Wieso, weshalb, warum ...

 

Nach meinen ersten Gehversuchen im Internet im Jahre 1995 und dem bald darauf gefolgten Experiment, eigenständig eine Internetseite ohne belastende html-Kenntnisse, Erfahrungen mit Bildbearbeitung oder sonstige computerische Fähigkeiten zu erstellen (wobei der enorme zeitliche Aufwand allerdings nicht annähernd mit dem optisches Ergebnis korrelierte), ist dies nun der erneute Versuch, etwas an sich Überflüssiges zumindest ansprechend zu gestalten.

 

Da sich meine heutigen html-Kenntnisse zum einen jedoch exakt auf dem Niveau von 1995 befinden, zum anderen das Programmieren in der Zwischenzeit hingegen nicht leichter, sondern dank Flash, Java und anderer moderner und verwirrend klingender Entwicklungen eher verkompliziert hat, greife ich nun auf Lösungen zurück, die jeden echten Internetgestalter (vulgo: „Webdesigner“) natürlich verächtlich die Nase rümpfen lassen werden: Das Design wird von einem international operierenden Großkonzern gestellt, meine kreative Arbeit beschränkt sich auf das Ersetzen der Freitexte und Platzhaltergrafiken ...

 

Diese Seiten sind entstanden, weil es möglich ist und nicht, weil sie in irgendeiner Form nötig wären. Es handelt sich eher um ein Hobby als eine ernst gemeinte Selbstdarstellung. Denn wie man es auch dreht und wendet, an folgender Erkenntnis kommt man kaum vorbei: Diese Seite braucht kein Mensch.


Was gibt es hier also zu sehen? Es gibt schöne Fotos, Excel-Tabellen zur Berechnung von Geschwindigkeiten im freien Fall und der Wahrscheinlichkeit eines Lottogewinnes, alte Referate aus Studententagen sowie die Ergebnisse meiner Forschungsbemühungen in Form von Publikationen und meiner Dissertation.


Und einen mittlerweile nicht mehr ganz aktuellen Blog, in dem ich von Ende 2007 - 2010 aus God‘s own country berichtet habe.


Aber sehen Sie selbst.



 

Aasee, Münster